Fragile Schätze der Sammlung Prinzhorn

>>Ein mehrfacher Millionenwerth<<

bis 31. Oktober 2020 (ursprünglich geplant für 26. März bis 16. August 2020)

Den Kurzfilm zur Ausstellung finden Sie am Seitenende oder auf unserem Youtube-Kanal

Die Sonderausstellung „Ein mehrfacher Millionenwerth“ ist der Auftakt zu der neuen Dauerausstellung Die Sammlung Prinzhorn — von „Irrenkunst" zur Outsider Art. Gezeigt werden besonders fragile Werke der historischen Sammlung, die nicht mehr dauerhaft präsentiert und in der Regel auch nicht mehr verliehen werden können. Unter diesen Schätzen der Sammlung sind auch Ikonen des Fundus, wie das selbst genähte und mit autobiographischen Texten bestickte Jäckchen von Agnes Richter (1895), das Vexierbild Hexenkopf/Landschaft (zwischen 1913-1917) von Hans Prinzhorns „schizophrenem Meister“ August Natterer und die von Carl Lange dokumentierten, visionären Wunderbilder, die er um 1900 in seiner Schuheinlegesohle entdeckte und denen er „mehrfachen Millionenwerth“ zuschrieb.

Hinweis: Bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch per Email shopprinzhorn.zpm@med.uni-heidelberg.de oder telefonisch unter 06221- 56 4739 an. Geben Sie dabei Ihren Namen und Ihre Telefonnummer an und wann Sie gerne kommen möchten.

Preziosen der Woche: Während der Corona-bedingten Schließzeit des Museums haben wir auf Facebook und auf der Museumswebseite jede Woche ein Werk der Ausstellung ausführlich vorgestellt.
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Bilder:

Agnes Emma Richter, selbst genähtes und mit autobiographischen Texten besticktes Jäckchen, 1895, Inv.Nr. 743 © Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg

August Natterer, Vexierbild Hexenkopf/Landschaft, zwischen 1913-1917, Inv.Nr. 184 © Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg